kfd Ausflug nach Andernach

Bei herrlichem Wetter startete der Bus mit 58 gut gelaunten, erwartungsvollen Frauen am Morgen des 2. Juli nach Andernach. Nach der Ankunft im Geysir- Centrum informierte ein interessanter Film über den Vulkanismus in der Eifel und den höchsten Kaltwassergeysir der Welt.

Mit dem Schiff ging es zur Halbinsel Namedy. Das imposante Schauspiel der 40 bis 60 Meter hochschießenden Fontäne ließ nicht lange auf sich warten. Ein zweiter, selten vorkommender Ausbruch überraschte die Zuschauer, als sie schon den Rückweg antreten wollten.

Zurück in Andernach erwartete die Teilnehmerinnen ein köstliches Mittagessen.

Nach der anschließenden Freizeit in der Fußgängerzone, trafen sich alle wieder, um, aufgeteilt in drei Gruppen, mit Stadtführer*innen viel über Andernachs wechselvolle, über 2000jährige Geschichte zu erfahren.

Im Gedächtnis blieb vor allem die Sage von den beiden Bäckerjungen, die einen Überfall der Linzer verhinderten, indem sie von der Stadtmauer Bienenkörbe auf die Angreifer warfen und diese so in die Flucht schlugen.

Heute nennt sich Andernach „Die Essbare Stadt“: Entlang der Stadtmauer, in Grünanlagen und Hochbeeten in der Stadt wachsen anstelle von Blumen Früchte und Gemüse. Jeder darf ernten, was er möchte. Seit Jahren bewährt sich dieses Konzept.

Am späten Nachmittag kehrten die Teilnehmerinnen voll neuer Eindrücke und zufrieden nach Rheinbach zurück.

2019 06 25 Jahresausflug Andernach